Archiv | Oktober, 2012

Gedanken zur Wahl in den USA

Einladung zur US Election Night

Einladung zur Wahlnacht von US-Botschaft, ZDF, Telekom und Co.
(Design vermutlich von 1998 recycelt)

Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch (nächste Woche) werde ich aller Voraussicht nach nicht viel schlafen. In den USA wird gewählt – und in Berlin gibt es Häppchen. Genauer gesagt darf ich zur ZDF-Sendung/Wahlparty in die Lobby-Zentrale der Telekom.

Schon 2008 hatte ich eine besondere Beziehung zum Wahlabend. Damals habe ich für die Hannoversche Allgemeine Zeitung eine Art Live-Ticker zur Wahl gemacht – mit ähnlich geringer Reichweite wie hier vermutlich. Es war jedenfalls ein aufregender Abend mit einer Menge Cola statt Schlaf (nicht nur in Hannover), und ich freue mich auch dieses Mal!

Anlässlich dieses Termins, über den hier natürlich auch ein Bericht folgen soll, folgt hier jetzt die „unkewl“-Wahlanalyse. Einerseits mit Bezug auf die Berichterstattung über die Wahl, Meta-Kommentare sozusagen, und andererseits zum Ereignis an sich. In bester Politologen-Tradition werde ich also erst auf Probleme „im bisherigen Diskurs“ hinweisen und dann munter selbst drauflos spekulieren. Los geht’s…

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Tüten-Trouble

Okay, nicht alles „Schrott“ hier: Die Tastatur funktioniert tadellos, wurde aber durch ein besseres Modell ersetzt (und nutzt den veralteten Stecker).

Die oben abgebildete Tragetasche enthält eine ganze Menge alte Computer-Bauteile, Kabel und sonstige Gerätschaften. Angesichts des schnellen technischen Fortschritts im IT-Bereich sind alle ebenso wert- wie nutzlos. Also: ein Fall für den Elektronik-Schrott!

Peinlicherweise sind bereits einige Monate ins Land gezogen, seit ich diese Tüte gefüllt habe. Lange hat es gedauert, bis ich meinen inneren Schweinehund überwinden konnte. Doch diese Woche war es endlich soweit – der Beutel soll nicht länger herumstehen.

Meine Versuche, den Schrott ordnungsgemäß (d.h. nicht am Straßenrand oder in der nächstbesten Tonne) zu entsorgen, will ich hier dokumentieren.

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Gebrauchter, günstig von privat

Falls jemand auf der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen ist, aber die große Konkurrenz bei Online-Portalen fürchtet: Ich habe bei meinem gestrigen Ausflug ins Westberliner Industriegebiet ein potentielles Schnäppchen entdeckt!

„Der Innenraum überzeugt durch Details wie: geöffnete Airbags, asymmetrische Sitze und diverse lose Kleinteile.“

Wobei, das ist eigentlich eher ein Ebay-Kandidat… für „Bastler“ und selbstverständlich „nur für Selbstabholer“.

3D? Och nee…

Ineinander verschränkte 3D-Brillen (sähen in 3D bestimmt witziger aus)…

Spätestens seit 2009, als Avatar für klingelnde Kassen bei James Cameron sorgte, gilt 3D in Hollywood als die Zukunft, wenn nicht als die Gegenwart. Das ist nicht limitiert aufs Kino, sondern betrifft auch das Wohnzimmer: Am liebsten wäre der Branche, alle Konsumenten würden sich mit einem 3D-Bluray-Player, einem 3D-Fernseher und vielleicht noch einem Beamer eindecken. Ach so, und eine Menge Filme braucht man natürlich auch.

Das ist ja auch verständlich, schließlich müssen die Hersteller von irgendetwas leben. Jetzt, wo wir 5.1-Sound, 7.1-Sound, 100Hz, 200Hz, HDready, FullHD und so weiter mehr oder weniger mitgemacht haben, muss etwas Neues her.

Innovation finde ich super, Technikspielzeug auch – wo ist also das Problem?

Dieser ganze 3D-Kram taugt einfach nichts!

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