Tag-Archive: berlin

2x Cross-Promotion

Inzwischen ist es schon wieder eine Weile her, aber ich wollte es hier auch erwähnen: Zwei Drittel der unkewl-Redaktion (darunter 100% der momentan tatsächlich hier aktiven Personen, aber ich will nicht zu viel meckern) kamen zu 15 minutes of fame im Weser-Kurier!

Den Artikel gibt es nicht online beim WK, aber mit freundlicher Genehmigung der Zeitung hier direkt bei uns:

Stammtisch (WK)

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Außerdem habe ich jetzt leider noch einen Grund, dieses Blog schändlich zu vernachlässigen. Mit einer Gruppe von Mit-Doktoranden bin ich seit neuestem aktiv als „Science Blogger“ (nennt man das so?)…

Unter dem etwas unbescheidenen Namen IR Blog (International Relations Blog) wollen wir ab jetzt über Fachthemen schreiben, aber auch den Alltag als Doktorand. Wir freuen uns über alle, die vorbei schauen!

Zweitausendundzwölf

Mauritius 2012

Viele haben ihr Studium abgeschlossen oder anderweitig neue Abschnitte angefangen. Bei mir selbst ist der Übergang sanft (gleiche Stadt, gleiche Branche), bei anderen aufregender. Klassentreffen werden interessanter, weil die Biographien auseinander gehen. Ich bin neugierig.

Gehälter werden überwiesen (und mehr oder weniger offen diskutiert). Pläne geschmiedet. Allerdings führen die hinter den Gehältern steckenden Jobs dazu, dass Ideen schwieriger umzusetzen sind. Einiges haben wir vielleicht schon zum letzten Mal gemacht? Ich bin gespannt.

2012 hat Verlobungen, Hochzeiten und leider auch Tode gebracht, die mir näher gegangen sind als alle vorherigen. Ich bin froh und traurig.

Ich teste jetzt mal Drive Now

Drive Now Karte Berlin

Viele kleine Autos: So sieht Berlin für „Drive Now“-Nutzer aus

Carsharing ist einfach eine gute Idee für große Städte, finde ich. Seit längerer Zeit will ich das schon ausprobieren, obwohl ich hier in Berlin ja sowieso eine Dauerkarte für den öffentlichen Nahverkehr habe. Manchmal wäre es einfach praktisch, ein Auto nutzen zu können: Viel Gepäck, Freunde ohne Ticket, Bus kommt nicht…

Die beste Werbung für solche Angebot ist schlicht und ergreifend die Präsenz im Straßenbild. Da gibt es in Berlin nur zwei ernsthafte Kandidaten: CAR2GO mit seiner Smart-Flotte gegen Drive Now von BMW. Ich habe mich für letztes entschieden. Die Minis und 1er-BMWs der Firma sind nämlich nicht nur etwas praktischer als Smarts, sondern stehen nach meiner Erfahrung auch häufiger in Neukölln (Wohnung) und Dahlem (Uni) herum.

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Meine Nacht mit Barack 2012

Wie neulich angekündigt, konnte ich Tickets für die von Telekom, ZDF und Co. veranstaltete Wahlparty in der Französischen Straße ergattern. Dort war ich zusammen mit W., S., T. & Kollegen und es wurde ein großer Spaß.

Ein Blick ins ZDF-Fernsehstudio, von wo unermüdlich gesendet wurde…

Man möge mir die Kürze des Berichts verzeihen, aber der fehlende Nachtschlaf und lange Tag im Büro fordern ihren Tribut. Weiterlesen…

Gedanken zur Wahl in den USA

Einladung zur US Election Night

Einladung zur Wahlnacht von US-Botschaft, ZDF, Telekom und Co.
(Design vermutlich von 1998 recycelt)

Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch (nächste Woche) werde ich aller Voraussicht nach nicht viel schlafen. In den USA wird gewählt – und in Berlin gibt es Häppchen. Genauer gesagt darf ich zur ZDF-Sendung/Wahlparty in die Lobby-Zentrale der Telekom.

Schon 2008 hatte ich eine besondere Beziehung zum Wahlabend. Damals habe ich für die Hannoversche Allgemeine Zeitung eine Art Live-Ticker zur Wahl gemacht – mit ähnlich geringer Reichweite wie hier vermutlich. Es war jedenfalls ein aufregender Abend mit einer Menge Cola statt Schlaf (nicht nur in Hannover), und ich freue mich auch dieses Mal!

Anlässlich dieses Termins, über den hier natürlich auch ein Bericht folgen soll, folgt hier jetzt die „unkewl“-Wahlanalyse. Einerseits mit Bezug auf die Berichterstattung über die Wahl, Meta-Kommentare sozusagen, und andererseits zum Ereignis an sich. In bester Politologen-Tradition werde ich also erst auf Probleme „im bisherigen Diskurs“ hinweisen und dann munter selbst drauflos spekulieren. Los geht’s…

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Tüten-Trouble

Okay, nicht alles „Schrott“ hier: Die Tastatur funktioniert tadellos, wurde aber durch ein besseres Modell ersetzt (und nutzt den veralteten Stecker).

Die oben abgebildete Tragetasche enthält eine ganze Menge alte Computer-Bauteile, Kabel und sonstige Gerätschaften. Angesichts des schnellen technischen Fortschritts im IT-Bereich sind alle ebenso wert- wie nutzlos. Also: ein Fall für den Elektronik-Schrott!

Peinlicherweise sind bereits einige Monate ins Land gezogen, seit ich diese Tüte gefüllt habe. Lange hat es gedauert, bis ich meinen inneren Schweinehund überwinden konnte. Doch diese Woche war es endlich soweit – der Beutel soll nicht länger herumstehen.

Meine Versuche, den Schrott ordnungsgemäß (d.h. nicht am Straßenrand oder in der nächstbesten Tonne) zu entsorgen, will ich hier dokumentieren.

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Gaga Berlin

Lady Gaga in Berlin

Wie ein Teenie beim Konzert geknipst und das Ergebnis ist unbrauchbar? Egal, das da ist 2x Lady Gaga. Müsst ihr mir jetzt glauben.

Letzte Woche war ich bei der Show von Lady Gaga und hatte eine Menge Spaß! Genau wie übrigens auch Herm, der schon einen wunderschönen Bericht darüber geschrieben hat, und der Gerichtsreporter der HAZ.

Wirklich eindrucksvoll finde ich diese Mischung aus Punkrock-Attitüde und 100% Einsatz für die Fans. Ob sie sich nun wirklich freut über das selbst gebastelte Zeug, das die Leute aus der ersten Reihe auf die Bühne werfen? Geschenkt! Man muss einfach anerkennen, dass es beim „Born this Way Ball“ nicht langweiliges Playback gibt, sondern eine mit großen Aufwand inszenierte Show und jede Menge Interaktion mit dem Publikum.

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